Consent-Banner-Check
Consent-Banner-Check: Ist Ihr Cookie-Banner wirksam?
Kurz erklärt
Ein Consent-Banner ist nur dann wirksam, wenn „Ablehnen" genauso leicht erreichbar ist wie „Akzeptieren" und vor der Zustimmung keine einwilligungspflichtigen Tracker laden. Der BGH („Planet49", Az. I ZR 7/16) und § 25 TDDDG verlangen eine aktive, informierte Einwilligung. Sorrel klickt das Banner durch, simuliert die Ablehnung und meldet jeden Verstoß.
Was Sorrel dabei prüft
- ✓Gleichwertigkeit von „Akzeptieren" und „Ablehnen"
- ✓Tracker, die schon vor der Einwilligung feuern
- ✓Verhalten nach Klick auf „Ablehnen" (Reject-Simulation)
- ✓Vorausgewählte Kästchen oder irreführende Gestaltung (Dark Patterns)
- ✓Erkennung der eingesetzten CMP (Consent-Management-Plattform)
Teil der Plattform
Dieser Check ist Teil der Sorrel Website-Intelligence-Plattform
Der DSGVO-Scan ist der erste Job, für den Sie uns engagieren. Darüber hinaus liefert Sorrel einen Trust Score aus Compliance, Datenschutz, Sicherheit, Vendor-Risiko und Technologie.
FAQ
Häufig gefragt.
Wann ist ein Cookie-Banner rechtswidrig?+
Unter anderem, wenn „Ablehnen" schwerer erreichbar ist als „Akzeptieren", wenn Kästchen vorausgewählt sind oder wenn schon vor der Einwilligung Tracker laden.
Muss „Ablehnen" auf der ersten Ebene stehen?+
Ja. Aufsichtsbehörden verlangen einen gleichwertigen Ablehnen-Button auf derselben Ebene wie „Akzeptieren".
Begriffe dazu im Glossar
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