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Sicherheit

Sicherheits-Header

Kurz erklärt

HTTP-Sicherheits-Header sind Server-Anweisungen, die der Browser zum Schutz der Besucher umsetzt - etwa HSTS (erzwungenes HTTPS), Content-Security-Policy (gegen XSS) und X-Frame-Options (gegen Clickjacking). Sie zählen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO.

Sicherheits-Header sind eine einfache, wirksame Schutzschicht: Sie kosten nichts und reduzieren das Risiko gängiger Angriffe erheblich.

Die wichtigsten Header

  • Strict-Transport-Security (HSTS): erzwingt verschlüsselte HTTPS-Verbindungen.
  • Content-Security-Policy (CSP): legt fest, welche Skripte und Ressourcen laden dürfen - schützt vor Cross-Site-Scripting und unerwünschtem Tracking.
  • X-Content-Type-Options, X-Frame-Options, Referrer-Policy, Permissions-Policy: schützen vor MIME-Sniffing, Clickjacking und ungewolltem Datenabfluss.

Bezug zur DSGVO

Art. 32 DSGVO verlangt dem Risiko angemessene technische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten. Fehlende Sicherheits-Header sind ein Indiz für unzureichende TOM.

Rechtsquelle: Art. 32 DSGVO (Sicherheit der Verarbeitung).